Blogbeitrag: Das Leben von Belle

Während ihres gesamten Lebens benötigt meine Schäferhündin Belle die Hilfe durch einen Tierarzt. Schon als junger Hund muss Belle vom Tierarzt geimpft werden, um nicht an einer Infektion zu erkranken oder sich bei anderen Hunden anzustecken. Außerdem muss sie regelmäßig entwurmt werden. Dies sind Dinge, die für die Gesundheit unerlässlich sind. Dennoch kann es immer wieder einmal vorkommen, dass Belle erkrankt. Als sie sich beim Gassigehen nicht freut, draußen herumzulaufen und interessiert herumschnüffelt, bin ich aufmerksam geworden. Sie trottelte lediglich mit einem hängenden Kopf hinter mir her und zeigte Unlust. Da sie das über mehrere Tage nicht besserte, bin ich zum Tierarzt gegangen, um herauszufinden, was ihr wohl fehlt.

Belle richtig füttern Ich habe mich erst einmal schlau gemacht, wie ich meine Belle wohl am besten ernähre. Die beste Form ist die Gabe von Dosenfutter und Hartfutter – aufgeteilt auf zwei Portionen, eine Portion am Morgen und eine Portion am Abend. Dazu braucht Belle natürlich immer auch ausreichend Wasser. Viele Fachleute sind jedoch der Meinung, dass die Nahrung individuell auf jeden Hund zugeschnitten werden muss. Da hole ich mir doch noch einmal ein paar Ideen und jede Menge gute Tipps von meinem Tierarzt, damit ich sicher weiß, dass es Belle auch gut geht.

Belle hat sich verletzt

Belle kommt humpelnd aus dem Wald. Oje, was ist da wohl passiert? Ich gehe zu ihr und bekomme einen echten Schreck. Ihr rechter Vorderlauf blutet und sie jault. Ganz vorsichtig nehme ich sie hoch und fahre mit ihr zum Tierarzt. Dieser diagnostiziert einen angebrochenen Knochen – Belle erhält nun einen Verband, damit es besser heilen kann.

Belle ist krank

Ständig hat sie keinen Hunger und dann kam auch noch Durchfall dazu. Doch worunter könnte Belle leiden und was kann ich tun, um meiner Belle zu helfen? Mögliche Ursachen sind eine Infektion mit Bakterien sein, einer Entzündung oder eine falsche Ernährung. Sie braucht eine richtige Behandlung, das weiß ich, also besorge ich mir zunächst die Diagnose und eine fachmännische Empfehlung, wie Belle möglichst schnell wieder gesund wird. Muss ich vielleicht anderes Futter geben oder sie vielleicht mit Medikamenten versorgen?

Belle ist alt geworden

Ähnlich wie beim Menschen haben auch Hunde mit der Zeit Alterungserscheinungen. Doch er kann sich nicht äußern, seine Schmerzen und Wehwehchen nicht benennen. Ich merke trotzdem, dass sie eigentlich gar keine Lust mehr hat, weiterzuleben. Es ist schon wirklich traurig, wie langsam sie geworden ist, sich immer mehr dahinschleppt und es ihr immer schwerer fällt, ihren täglichen Spaziergang mit mir zu genießen.